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Petitionen zu Filmen - Kommentare

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Sl4te
Sl4te User
25. Aug 2015, 23:53 Uhr
Also man kann es mit den Petitionen auch übertreiben. Filme sind Kunst. Da sollte künstlerische Freiheit gegeben sein, aber es gibt eben immer ein paar Hardcode-Fans, die mit so etwas nicht umgehen können.

TEAM_R2R
TEAM_R2R User
26. Aug 2015, 12:35 Uhr
haha ok sehe gerade, das es ein blog eintrag war.

einige gründe passen schon irgendwie, bspw ghost in the shell, die hauptrolle sollte von einer japanerin gespielt werden, scarlett hin oder her, ohne geht dem film viel verloren.

bei dem letzten film wurde das ganze sehr medienwirksam für den tierschutz eingesetzt.

im punkto mulan stimme ich auch zu, glaube das ganze wirkt so einfach besser.
3 mal bearbeitet, zuletzt 27. Aug 2015, 13:31 Uhr

 
misanthrope User
27. Aug 2015, 22:41 Uhr
Sagt mal was ist das denn schon wieder für nen komischer Blogpost?

Der Film erzählt die Geschichte des Amoklaufs am 24. Mai 2014 in Isla Vista, Kalifornien. Dabei tötete ein Student sechs seiner Mitstudenten und verletzte 13 weitere. Grund für die Petition in diesem Fall war, dass die Initiatoren davon ausgingen, dass Shaun Harts - der Produzent - die Taten des Amoklaufs nicht nur nachstellt sondern auch glorifiziert. Es wurden rund 23.000 Unterschriften gesammelt.


HÄH?! Wofür oder wogegen war denn die Petition?

Wie wäre es denn mal, gerade bei einem solchen Thema, mit weiterführenden Links, z.B. ZU DEN VERDAMMTEN PETITIONEN?

Ich werd den Eindruck nicht los, dass das Zeug hier einfach ohne dass da jemand nochmal drüberschaut einfach mal geposted wird.

Petitionen generell sind Bullshit, sinnloser Dreck um die Dummen anzuziehen und um sinnlos Ressourcen zu verschwenden, die stattdessen besser für tatsächlich zielführende Aktionen verwendet werden könnten.

Klar, Petitionen können auch erfolgreich sein (wie z.B, bei Der weisse Hai, bei dem dann auch die original Kino-Synchro auf der Blu-Ray landete, hätte man ja in einem Artikel über Film-Petitionen erwähnen können...), aber wie heißt es so schön Ausnahmen bestätigen die Regel.
1 mal bearbeitet, zuletzt 27. Aug 2015, 23:27 Uhr

iNTERNAL
iNTERNAL User
28. Aug 2015, 12:18 Uhr
Es ist amüsant, dass Del Playa noch niemand gesehen hat, aber 23.000 Menschen der Ansicht sind, dass dieser Gewalt verherrlicht. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass man zu so einer Ansicht nicht gelangen kann, ohne den ganzen Film gesehen zu haben.

hrnchn
hrnchn User
28. Aug 2015, 16:01 Uhr
It is clear that the creators of this film conceived their idea immediately after the Isla Vista shootings, seeking to profit off the horror felt by the students and community. The horror film “Del Playa”, produced by Berger Bros Entertainment and directed by Shaun Hart, follows the actions of a disturbed individual who does not deserve to be memorialized in film.

“Del Playa” not only justifies the motives behind the Isla Vista gunman, but also glorifies his actions. Releasing such a film merely 18 months after this tragedy recreates the helplessness and horror felt by the Isla Vista community.


http://www.change.org/p/berger-bros-entertainment-shaun-hart-josh-berger-halt-release-of-del-playa-movie

NOiRiOT
NOiRiOT User
3. Sep 2015, 15:06 Uhr
misanthrope schrieb:
Petitionen generell sind Bullshit, sinnloser Dreck um die Dummen anzuziehen und um sinnlos Ressourcen zu verschwenden, die stattdessen besser für tatsächlich zielführende Aktionen verwendet werden könnten.
Dem ist nichts hinzuzufügen. Zahlreiche Petitionen an den Bundestag sollten das gezeigt haben. Was nützen 50 Tausend Unterschriften wenn sie in keiner hinsicht bindend sind und höchstens eine anhörung der Petition erreichen die dann eh nicht umgesetzt wird, passt er den Parteien nicht gerade aufrgund der Stimmen in den Kragen einzulenken.

Coclyn schrieb:
Also man kann es mit den Petitionen auch übertreiben. Filme sind Kunst. Da sollte künstlerische Freiheit gegeben sein, aber es gibt eben immer ein paar Hardcode-Fans, die mit so etwas nicht umgehen können.

Da verhält es sich wie mit der Satiere oder dem "Schwarzen Humor", nicht jeder der unter diesem Lable publiziert ist dadurch frei von Rassismen, Sexismen und was eben sonst noch an Rollenbildern transportiert wird. Zu erwiedern "das ist Kunst, die darf das" wenn jemand feststellt oder anprangert, dass Frauen in Filmen in aller Regel eine passive, hilflose rolle zugeschrieben bekommen macht keinen Sinn.
Auch wenn Petitionen den Firmen sicher Angst machen können ihnen könnte der Kundenstamm wegbrechen halte ich sie für scheinheilig. Was heißt es schon irgendwo seinen namen hinzuschreiben, wodrauf es ankäme wäre das Engargement der Einzelnen sowas anzuprangern oder zu ändern zu versuchen. Oder Strukturen aufzuzeigen die sowas begünstigen, sagen wir das die Jury XY zu 100% aus weißen Männern besteht. Aber das passiert ja auch.

ugurano22
ugurano22 User
3. Sep 2015, 19:08 Uhr
petition, hat meißtens ehe nix gebracht


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