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Kommentare > Android Wear
Brain_Weltherrschaft
Brain_Weltherrschaft User
21. Mär 2014, 15:15 Uhr
Ich denke, dass der Erfolg vor allem von der Akkulaufzeit abhängt und dem damit verbundenem Preis. Keiner will eine Uhr jeden Tag anstecken.
Ansonsten ist das eigentlich ganz nett, wobei ich nie im Bus mit meiner Uhr reden würde :D

Rodetim
Rodetim besonders begabter Hauptschüler
21. Mär 2014, 15:23 Uhr
Die Moto 360 werde ich auf alle Fälle im Auge behalten.
Sollten Akkulaufzeit und Preis akzeptabel sein, wäre das durchaus ein Kauf wert.

Kaizett
Kaizett User
21. Mär 2014, 16:26 Uhr
Die meisten Funktionen gab es schon in den Digitaluhren der 90'er, darunter Thermometer, Pulsmesser, Erinnerungen zu Meetings und einen Kompass, verstehe also den momentanen Bedarf nach Smartwatches nicht. Vor allem Sachen wie die Nachrichtenanzeige finde ich unnötig, ist der Griff in die Hosentasche inzwischen schon zu viel? Aktuelles Wetter auf der Uhr? Ein Blick aus dem Fenster würde auch genügen.
Auch das Bedienen der Smartwatches, wie in den Videos gezeigt, würde zumindest an meinem Wohnsitz nicht funktionieren, da hier nur Edge verfügbar ist. Es wird wohl kaum Spaß machen, erstmal etliche Sekunden zu warten bis der Datentransfer erfolgt ist.

Wie das mit der Batterielaufzeit aussieht, interessiert mich auch sehr. Soweit ich weiß, hat Apple sich einen im Armband integrierten Akku patentieren lassen, deshalb würde dieser sich bei den anderen Smartwatches wohl im Uhrengehäuse befinden, was wiederum in weniger Platz dort resultiert.
Auch designtechnisch hauen mich die Dinger nicht vom Hocker, zumindest mir fehlt bei der Uhr etwas klassisches. Allein schon, wenn ich die Lünette und die Krone anschaue, kraust es mir. Dann doch lieber sowas hier :
http://www.behance.net/gallery/Smartwatch-Concept/14929833

Ist zwar nur ein Entwurf, findet jedoch jetzt schon viel Anklang in verschiedensten Uhrenforen.

Als Resümee für mich ziehe ich, dass ich wohl noch einige Zeit auf mechanischen Uhren setzen werde, bis die Smartwatches einen höheren Entwicklungsstand haben.

 
orcid User
21. Mär 2014, 22:36 Uhr
Ich persönlich trage keine Uhr mehr, seitdem ich sowieso immer mein Handy dabei habe. Nun werde ich sicher nicht wieder anfangen eine Uhr zu tragen, nur weil die ein paar mehr Funktionen hat, die mein Handy eh alle kann.
Es werden sich sicherlich Käufer finden - zB Technik-geeks, im Fitnessbereich oder als Mode-Accessoire. "The next big thing", das fast jeder besitzen wird, werden diese "Uhren" jedoch bestimmt nicht.
1 mal bearbeitet, zuletzt 21. Mär 2014, 22:37 Uhr

Googlebot
Googlebot User
21. Mär 2014, 22:52 Uhr
ohhh mein odin, die sehen ja hässlich aus.
wer trögt den sowas?!
ich stimme orcid zu, warum sollte ich wieder eine uhr tragen?
hatte meine letzte meine uhr 2002 und ab 2006 dann ein handy (hatte keine bedarf :D) und nun nutze ich mein handy nur um musik zuhören oder eben um mal die uhrzeit zu erfahren.
also wird der trend wohl an mir verbeigehen ...

HD2
HD2 User
22. Mär 2014, 15:12 Uhr
Also ich werde mir falls die Moto360 auch von den Specs gut ist eine kaufen.

Klar ich kann auch auf mein Handy schauen, doch bei der Arbeit habe ich das Handy nicht in der Hosentasche da es dort leicht kaputt gehen kann. Eine Uhr am Handgelenk ist keiner so großen Gefahr ausgesetzt. Desweiteren muss ich nicht immer auf mein Handy starren um zu sehen ob es neue Nachrichten gibt (also Whatsapp/SMS/EMail usw.) sondern bequem auf die Uhr - ist eine Nachricht wichtig, kann ich noch immer das Handy aus der Tasche holen und zurückschreiben.

Mal noch beobachten wie die Einbindung versch. Apps / bzw. die Kommunikation zwischen Handy und Uhr verbessert werden kann.

pavel_porn0
pavel_porn0 Hail to the King
22. Mär 2014, 16:42 Uhr
Im Zuge dessen das Uhren für mich neben einem Nutzgegenstand auch noch immer ein modisches Accessoire sind, sehne ich mir die Smart Watches durchaus herbei.
Auch abseits der fancy Promo-Videos sehe ich großes Potential bzw. diverse Erleichterungen.

Jetzt mal ehrlich - es ist doch furchtbar umkomfortabel permanent das Handy aus der Hosentasche und einer eventuellen Handytasche herauszuholen nur um die Uhrzeit zu erfahren, das Handy auf neue Nachrichten zu checken oder zum nächsten Musiktitel zu skippen in der Player-App. Da gestaltet sich das ganze auf einer Uhr doch schon deutlicher intuitiver.
Aber, wie auch hier schon erwähnt, viel hängt vom Preis und der Akkulaufzeit ab.

Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die ersten Android Wear Geräte. Das Galaxy Gear war ja, wie eingehend bekannt, ein absoluter Flop.

Virenprktschz
Virenprktschz User
23. Mär 2014, 11:31 Uhr
Gefällt mir sehr gut :)

ConFuseD
ConFuseD User
24. Mär 2014, 13:39 Uhr
Gefällt mir garnicht, ein weiterer Schritt zur endgültigen Massenverblödung ;)

Chrissik
Chrissik All hail Samaritan!
24. Mär 2014, 17:13 Uhr
Da ich auch so gut wie jeden Tag eine Uhr tragen muss (und Technik super finde), bin ich ein großer Fan dieses neuen Konzeptes, da es ein deutlicher Schritt nach vorne im Vergleich zu den bisherigen "Uhren" ist.

Auch die Integration von Google Now hört sich vielversprechend an (auch wenn in DE immer noch nicht alle Features ausgerollt sind...).

Ob ich mir die Motorola Uhr hole, hängt natürlich davon ab, ob sie halbwegs bezahlbar ist und technisch nicht komplett abschmiert.

ConFuseD schrieb:
Gefällt mir garnicht, ein weiterer Schritt zur endgültigen Massenverblödung ;)
"Massenverblödung" hat nichts mit Technologie zu tun, sondern mit der Einstellung der Menschen. Wer sich nicht bilden/informieren will, braucht dafür keine Technik...

iNTERNAL
iNTERNAL User
24. Mär 2014, 18:30 Uhr
Massenverblödung" hat nichts mit Technologie zu tun, sondern mit der Einstellung der Menschen.
Und wenn die Menschen darauf eingestellt sind, sich so etwas zu kaufen, dann wird das ja nicht ohne Grund geschehen. Massenverblödung ist das falsche Wort, da der Mensch schon selbst dafür sorgt. Die Hersteller reagieren nur darauf.

So wird man für das nächste Meeting benachrichtigt, aber so zeitig, dass man es bei aktuellen Verkehrsbedingungen vom Standort des Nutzers aus rechtzeitig erreicht. ->-> Wenn es so weit ist, dass ich so etwas brauche, kloppt mich von dieser gottverdammten Erde. :D

Wer sich nicht bilden/informieren will, braucht dafür keine Technik...
Entweder sehr naiv oder extrem ungünstig formuliert. Richtig wäre gewesen: Man braucht keine Technik, um sich zu bilden / informieren.

Rodetim
Rodetim besonders begabter Hauptschüler
24. Mär 2014, 18:51 Uhr
iNTERNAL schrieb:
Wenn es so weit ist, dass ich so etwas brauche, kloppt mich von dieser gottverdammten Erde.

Wenn man bspw. geschäftlich viele Termine hat und in Großstädten verkehrt, kann das doch ziemlich sinnvoll sein. Nur weil du es in deinem Alltag nicht benötigst heißt es nicht sofort dass es unnütz ist.

Und was eine "Smartwatch" jetzt mit Massenverblödung zu tun hat, muss mir auch mal jemand genauer erklären...

iNTERNAL
iNTERNAL User
24. Mär 2014, 19:23 Uhr
Selbstverständlich. Natürlich. Fast hättest du mich überzeugt. :D
Auch wenn das Beispiel "geschäftliche Termine" für alles herhalten muss, was der Mensch scheinbar irgendwie zu brauchen scheint und elektrisch betrieben ist, ist es auch diesmal überzogen. Wir bleiben aber einmal dabei. Ich weiß nicht, wie es um dich bestellt ist, aber mir hat man von Haus aus mitgegeben, sich seine Zeit halbwegs einzuplanen und dass man, wenn viel Verkehr ist, etwas eher die Reise antritt.
Zugegeben, ich brauche wirklich keinen Terminkalender und habe auch sonst nichts, was mir hilft, mich zu erinnern - außer eben meine Wenigkeit.

Ich habe auch nicht von "unnütz" gesprochen, sondern nur von einer Entmundigung seiner sellbst. Das scheint den meisten gar nicht mehr aufzufallen. Oder erst dann, wenn der Akku leer ist. :D
1 mal bearbeitet, zuletzt 24. Mär 2014, 19:25 Uhr

Chrissik
Chrissik All hail Samaritan!
24. Mär 2014, 20:00 Uhr
iNTERNAL schrieb:
Zugegeben, ich brauche wirklich keinen Terminkalender und habe auch sonst nichts, was mir hilft, mich zu erinnern - außer eben meine Wenigkeit.
Es gibt aber massig viele Menschen, die eben einen solchen brauchen - zumal man ab und zu vielleicht nicht in seiner Heimatstadt unterwegs ist und da eine zusätzliche Organisations- und Orientierungshilfe nicht schaden kann. Gerade wenn man in einer recht großen Stadt unterwegs ist. Kann nicht jeder den Verkehrsfunk stundenlang abhören.

Man kann sich natürlich jetzt hier vortrefflich streiten, Fakt ist aber: Nicht jedem ist der Luxus gegönnt, sich für seine Termine unendlich Zeit zu nehmen. Da ist es schon ganz schön zu erfahren, dass die Hauptstraße gerade gesperrt ist.

Und abseits der ganzen Geschäftsnutzen: Was ändert die Uhr am Verhalten der Menschen? Du meinst, dass die Technik den Menschen entmündigt, sagst also, dass wir, die das nutzen (ich nehme an, du gehörst zu einem Teil auch dazu), nicht mehr selbst entscheiden können, was wir machen wollen. Das ist mir bis jetzt eigentlich noch nicht wirklich aufgefallen. Außer man möchte mit Absicht zu spät irgendwo hinkommen, die Fußballergebnisse der Lieblingsmannschaft nicht wissen und was die Freundin macht ist einem auch egal - wenn das so ist, kann man das Ding ja immer noch abschalten (oder Flight Mode, oder einfach nicht drauf schauen).
Davon abgesehen: Man hat jetzt einfach nur ein weiteres Display, also anstatt aufs Smartphone zu glotzen, schaut man halt auf die Uhr.

iNTERNAL schrieb:
"Massenverblödung"
Was möchtest du mir mit deinem Argument sagen? Im Grunde stellst du mein Argument grade um, das ändert aber nichts an der Kernaussage. Technik oder Nicht-Technik hat keinen Einfluss darauf, wie "blöd" oder nicht blöd ein Mensch ist. Wenn man etwas lernen will, kann man das in einer Bibliothek - oder (effizienter) mit der Hilfe von Technik. Wenn man nichts lernen will kann man stundenlang mit dem Kopf gegen nen Baum hämmern - oder (schmerzhafter) RTL II schauen....
Technik verlagert das ganze Problem nur - es schafft kein neues.

Und wo man nun in einer Uhr, die einen Zusatznutzen hat, nun Massenverblödung sehen will, ist mir auch schleierhaft (selbiges gilt dann zu 100% auch für jegliches anderes technisches Kommunikationsgerät, unter anderem das, das du für deinen Post genutzt hast).

ConFuseD
ConFuseD User
24. Mär 2014, 21:13 Uhr
Kurz gefasst sehe ich es so das heutzutage die meiste Technik den Menschen kontrolliert und nicht umgekehrt und meiner Meinung nach vieles unnütz ist was andere als innovativ bezeichnen. Unser Bildungssystem wird auch immer innovativer und trotzdem sind selbst die studierten von heute meist ungebildeter als es mal der gemeine Geselle war. Die einen mögen es Speziaisierung und Kompetenzenfocus nennen ich sehe das anders.

Und wer mir erzählen möchte das sich die Produzenten an der Nachfrage und den Wünschen des Konsumenten orientieren dem kann ich auch nichtmehr helfen. Wenn dem so wäre würde nur produziert was auch wirklich benötigt wird und das ist definitiv nicht der Fall.

Die Produzenten sind von uns abhängig und müssen alle jubeljahre neue "Techniken" erfinden und uns weis machen das sie "innovativ / fortschrittllich" und oder "Statussymbol" sind.

Mag sein das immer das ein oder andere für den ein oder anderen nützlich ist nur hoffe ich das nicht bald jeder mti so einem Ding am Arm rumm läuft.

Ich selbst nutze ein androidfähiges Gerät um damit verschiedenes anzustellen und gelobe trotzdem noch die Zeiten in denen nicht jeder Nackenstarre dank Dauersmartphonenutzung hatte komm mir schon heute manchmal wie in Zombieland vor.

Vllt ist nicht die Technik schuld sondern der Mensch der schon zu dumm ist sie gewissenhaft zu verwenden. Hoffe die Diskussion die ich unbeabsichtigt losgetreten habe ist damit eingedämmt
1 mal bearbeitet, zuletzt 24. Mär 2014, 21:14 Uhr

Kaizett
Kaizett User
25. Mär 2014, 14:04 Uhr
Chrissik schrieb:
Da ich auch so gut wie jeden Tag eine Uhr tragen muss (und Technik super finde), bin ich ein großer Fan dieses neuen Konzeptes, da es ein deutlicher Schritt nach vorne im Vergleich zu den bisherigen "Uhren" ist.
...

Ich hoffe du meinst die bisherigen Smartwatches, ansonsten muss ich dir in dem Punkt leider widersprechen. Die Entwicklungszeiten entsprechen nicht mal ansatzweise der Zeit, die für den Zusammenbau einer hochwertigen Uhr benötigt wird.
pavel_porn0 schrieb:
...

Jetzt mal ehrlich - es ist doch furchtbar umkomfortabel permanent das Handy aus der Hosentasche und einer eventuellen Handytasche herauszuholen nur um die Uhrzeit zu erfahren...

Deswegen trägt man(n) auch eine richtige Uhr.
1 mal bearbeitet, zuletzt 25. Mär 2014, 14:07 Uhr

iNTERNAL
iNTERNAL User
25. Mär 2014, 17:31 Uhr
Und abseits der ganzen Geschäftsnutzen: Was ändert die Uhr am Verhalten der Menschen? Du meinst, dass die Technik den Menschen entmündigt, sagst also, dass wir, die das nutzen (ich nehme an, du gehörst zu einem Teil auch dazu), nicht mehr selbst entscheiden können, was wir machen wollen.
Ja. Denn umso mehr und öfter man das Gerät nutzt - und ich spreche jetzt nicht nur von der Smartwatch am Handgelenk - und dieses dir die Entscheidung oder Chance, darüber selbst nachzudenken, abnimmt, hat man sich selbst beraubt. Es ist natürlich ein schleichender Prozess.
Und wie sehr man sich von der Technik bereits abhängig macht, merken viele leider dann erst, wenn das technische Gerät nicht zur Verfügung steht.
Das Ganze soll auch gar nicht missverstanden werden. Sicherlich sind solche Spielereien toll und machen das Leben schön. Es ist ja auch toll, wenn ich nach Hause komme und meine Wohnung dank Bedienfunktion von wasauchimmer wohl temperiert ist, aber wenn meine Kinder noch den klassischen Heizkörper kennen lernen, begrüße ich dies sehr.
Und dieses Problem - da kannst du dich drehen und wenden wie du möchtest - wird durch die Technik zumindest gefördert.

Es wäre vermessen zu sagen, dass die Technik daran Schuld ist, daher sprach ich auch nicht von Massenverblödung. Leicht pentrant wird es dennoch, da du mich zitiert hast, aber scheinbar das Gelesene komplett ignoriert hast. ;) Aber naja, der Beitrag existiert ja zum Durchlesen noch. ;)

 
N4m3less User
25. Mär 2014, 21:51 Uhr
Oh man was hier wieder für eine Diskussion entstanden ist. Massenverblödung - Entmündigung. Was so einen kleinen Gerät doch alle zugesprochen wird. Ich will die Debatte nicht neu entfachen, finde aber dass es manche hier doch etwas übertreiben.
Zum Thema an sich: Ich trage Uhren auch nur noch als Mode Accessoire (natürlich auch hin und wieder um die Uhrzeit abzulesen, aber so oft am Tag kommt das gar nicht vor). Wenn es nach mir gehen würde, würde mir eine schmale "modische" (ist natürlich Ansichtssache) Uhr am meisten zusagen, die vielleicht noch zusätzlich eine Musiksteuerung an Board hat. Die restlichen smarten Funktion können sie sich sparen, dafür hol ich lieber mein Handy aus der Hosentasche.
Denke aber die Technologie ist noch nicht so weit um eine preiswerte, (würde ich persönlich nicht als Anforderung stellen, aber ich denke der Markt schrumpf zu stark bei einen etwas höheren Preis) "nicht klobige" Uhr, mit entsprechend gut aussehenden Display herzustellen. Zusätzlich ist der Akku auch ein sehr leidiges Thema. Die wenigsten werden Lust haben ihre Uhr jeden Abend an die Steckdose zu hängen.
Mal schauen wie es in ein paar Jahren aussieht.
Ich freu mich aber über alle neuen Entwicklungen - ob sinnvoll oder nicht :)

hunzelfunzel
hunzelfunzel User
26. Mär 2014, 11:04 Uhr
Es haben heute schon alle Lust ihr Smartphone täglich in die Steckdose zu stecken, wieso also nicht auch die Uhr mit dazu?

@iNTERNAL
Du bist ja anscheinend gegen die Abhängigkeit von der Technik, aber wieso denn? Als Heizkörper kamen waren wohl auch ein paar Eltern der Meinung ihren Kindern lieber das Feuer im Kamin zu zeigen, "diese Technik verblödet doch nur".
Du siehst es als Massenverblödung, ich als Erleichterung für unser Gehirn. Schließlich gibt's auch kein Kopfrechnen mehr auf Gymnasien, da wird ab der 6. Klasse ein Taschenrechner benutzt(war immerhin bei mir so). Dennoch sind die Schüler nicht dümmer geworden.
Ich sehe darin keinen Nachteil, ich werde mir die Uhr auf keinen Fall kaufen, allerdings akzeptiere ich sie.
1 mal bearbeitet, zuletzt 26. Mär 2014, 11:04 Uhr

 
Biosy.Baris User
26. Mär 2014, 12:54 Uhr
Kurz mal nebenbei erwähnt: Die Schüler sind dümmer geworden. Einfache Kopfrechenaufgaben sind nicht zu bewältigen. (Es geht schon mit dem Wechselgeld an der Kasse los)
Ich selbst habe einen längeren Weg gewählt und erst vor zwei Jahren mein Abitur auf einer Berufsbildenen Schule nachgeholt. Was mir dabei über den Weg gelaufen ist, ist sehr erschreckend. Wenn man daran denkt, dass dies unsere studierende "Elite" wird, wirds einem Bang.

Wie es der Zufall will war ich neulich in Hamburg unterwegs, bzw. auf der Rückreise nach Hause. Die komplette S-Bahn bestand auf Smartphone-Zombies. Gefühlte 95% haben mit ihren schlauen Telefonen rumgespielt und dabei scheinbar nichts von ihrer Umwelt aufgenommen. Keine sich kreuzende Blicke, keine Gespräche... ich brech das hier mal ab.

Ich mag Uhren. Trage selbst seit Jahren keine mehr, weil meine den Geist aufgab. Ich selbst habe nicht genügend Geld um mir mal eben eine vernünftige Uhr zu kaufen. Schlicht und unauffällig ist mein Ding. Keinen Hightec-Chronographen.
Wenn das Design sich verbessert, es ein Lederarmband gibt und ich nicht andauernd laden muss, wäre es für mich interessant. Hauptsächlich aber zum Zeitablesen und zur Bedienung meines Music-Players.

Die Gear habe ich bei einem Freund gesehen und muss ehrlich sagen, dass ich sehr enttäuscht bin. Paar gute Ideen machen noch kein tolles Produkt.

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